Die Deutsche Forschungsgemeinschaft übernimmt die Finanzierung einer zweiten Projektphase zur Untersuchung der konstantinischen Bischofskirche in Ostia. Mit einer Laufzeit von weiteren drei Jahren können die umfangreichen archäologische Arbeiten der Jahre 2022-2025 fortgeführt werden.
Im Mittelpunkt der neuen Projektphase stehen großflächige Ausgrabungen im Westbereich der Kirche sowie des 2025 entdeckten Bischofspalastes. Ergänzend werden gezielte Tiefsondagen durchgeführt, um die Vorgängerbebauung zu erfassen und zusätzliche Erkenntnisse zur langfristigen Entwicklung der Regio V zu gewinnen. Parallel dazu wird die Auswertung des umfangreichen Fundmaterials fortgesetzt.